Selbstverurteilung vs Selbstliebe

Im letzten Artikel ging es ums Bewerten und Verurteilen. Da gibt es drei Varianten:

  • Ich bewerte und verurteile andere Menschen!
  • Andere Menschen bewerten und verurteilen mich!
  • Ich bewerte und verurteile mich selbst!

Im aktuellen Artikel geht es um den letzten Punkt: Selbstverurteilung. Das ist nämlich der grösste Mist, den wir uns antun können!

 

Viele kritisieren sich ständig wegen Kleinigkeiten. Eine kleine Übung dazu: Stell Dich vor den Spiegel und kuck Dich einfach mal an. Da gibt es Menschen, die haben schon Mühe damit. Versuch es wenigstens einfach. Was oder wen siehst Du? Eine tolle, hübsche, sympathische, gutaussehende, attraktive, intelligente, clevere, kreative, mutige, engagierte, zuverlässige, etc. Person? Oder geht Dir doch eher durch den Kopf: Ich bin zu dick, zu dünn, zu hässlich, zu zurückhaltend, zu doof, zu klein zu was auch immer?

 

Anhand dieser Übung findest Du sehr schnell heraus, ob Du eher in der Selbstverurteilung oder in der Selbstliebe/Selbstakzeptanz bist. Im Leben hat alles zwei Seiten, sagt man. Du entscheidest, welcher Seite Du mehr Gewicht gibst: Der Selbstverurteilung oder der Selbstliebe. Das Zünglein der Waage ist Deine eigene Entscheidung und Dein Handeln.

 

Lag Dein Gewicht bisher eher bei der Selbstverurteilung, dann gibt es Wege da heraus! Wie? Da gibt es unzählige Möglichkeiten. Finde heraus, welches der passende Weg für Dich ist. Hier drei Beispiele, was Du für Dich selbst tun kannst:

  • Sprich liebevoll mit Dir. Schau Dich im Spiegel an und sag Dir, was Dir alles an Dir gefällt.
  • Schreib jeden Tag fünf Sachen auf, die Dir im Alltag gut gelungen sind.
  • Umarme-Dein-inneres-Kind-Meditation: Nimm Dir fünf bis zehn Minuten pro Tag Zeit für Dich. Stell Dir Dein jüngeres, kleines Ich vor, wie Du auf dieses zugehst und es umarmst und ihm all die Worte sagst, die Du damals gerne gehört hättest.

Und falls Du allein überhaupt nicht weiterkommst, bin ich gerne für Dich da!

 

 

 

 

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Leben und leben lassen

Kürzlich hat in der Mittagspause eine junge Studentin erzählt, dass sie sich eine Tasche von Gucci für einen Betrag von CHF 1'250.00 gekauft hat.

Dann hat sie noch hinzugefügt, sie müsse zu ihrer Rechtfertigung auch sagen, dass sie während den Semesterferien auch 100% gearbeitet hat. Ich habe dann erwähnt, sie müsse sich doch nicht rechtfertigen, wenn sie sich etwas kauft, wenn sie Freude daran hat!

Ich war dafür im Sommer am Spiel der Schweizer Fussballnationalmannschaft in Lettland. Finden gewisse sicherlich auch - wie kann man nur. Mir aber hat es total Spass gemacht. Meine Cousine, ihr Mann und ich hatten ein megatolles Wochenende. Ich habs genossen, mir hat es gutgetan und extrem viel Energie gegeben.

 

So einfach ist es doch, leben und leben lassen. Und doch gibt es immer wieder diese Bewertungen. Jetzt mal ganz im Ernst, was ist Dir durch den Kopf gegangen, als Du den ersten Absatz gelesen hast?

Hast Du dies bewertet? Wir dürfen selbstverständlich andere Ansichten haben und müssen nicht immer toll finden, was andere tun, doch wie oft geben wir negative Gedanken in eine Sache rein, die uns doch irgendwie überhaupt nichts angehen? Sie darf doch wirklich mit ihrem Geld machen, was sie will, genauso wie Du und ich auch. 

Achte doch in den nächsten Tagen einmal darauf, wieviel Du in Gedanken Leute bewertest: Wie sieht denn der wieder aus, die ist viel zu dick, der sollte besser so, sie sollte nicht so laut sein.

Kürzlich habe ich einen tollen Spruch gelesen: Ich brauche niemanden, der mich beurteilt und verurteilt. Ich brauche Menschen um mich herum, die mich so lieben wie ich bin!

Das möchtest Du doch sicher auch? Dann beachte, der einzige Mensch, der immer um Dich herum ist, bist Du selbst. Liebst Du Dich so wie Du bist?

Denk mal darüber nach.

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Von 0 auf 100 und zwar sofort!

Letzte Woche habe ich in Zürich zwei Lamborghinis gesichtet. Wooow, schon beeindruckend so ein Ding! Da kann man ja mal Gas geben - blöd nur, wenn dort 30er Zone ist...

 

Doch was hat nun ein Lamborghini und Gas geben mit Dir zu tun? Kennst Du das auch, dass Du oftmals von 0 auf 100 möchtest? Du hast einen Gedanken, eine Idee, eine Situation, die Du verändern möchtest und das alles sofort und mit sofortigen Resultaten.


Doch das kann meistens nur schief gehen. Wieso? Weil wir einfach Zeit benötigen, um zu wachsen. Kennst Du diesen Spruch? Auch wenn Du am Gras ziehst, wächst es nicht schneller! Im Gegenteil, Du zerrst es vermutlich aus - und es ist futsch.

Das passiert nämlich vielen Leuten. Am Anfang sind sie voller Elan für etwas, geben Vollgas und dann überfordern sie sich oder kommen mit ihrer eigenen Entwicklung nicht mehr mit. Das bringt nur inneren Stress, schlechte Gefühle und am Schluss gibt man entmutigt und frustriert auf (zieht das Gras aus).

Deshalb ist es viel wichtiger, kleine doch konstante Schritte zu unternehmen, dran zu bleiben und vielleicht später als geplant bei 100 anzukommen, als dass der Motor bei 80 zu stottern beginnt und den Geist aufgibt.

Gute Fahrt durchs Leben!

 

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Vertraue Deiner inneren Weisheit

Heute durfte ich beim Spazieren ein Eichhörnchen beobachten. Faszinierend, wie diese kleinen Tierchen flink von Baum zu Baum hüpfen.

 

Vor allem springen sie einfach drauf los, ohne sich zu überlegen, ob der Ast sie hält bzw. sie vertrauen einfach auf ihre eigene Weisheit, am richtigen Ort zu landen.

 

Du kennst sicherlich auch Situationen in Deinem Leben, in welchen Du einfach gewusst hast, das ist der Weg, den es jetzt zu gehen gilt. Wie sehr vertraust Du dann auf Deine eigene Weisheit? Nimmst Du sie wahr, schiebst Du sie mit einer abwägenden Handbewegung zur Seite, gibst Du ihr Raum, folgst Du ihr?

 

Die innere Weisheit führt Dich immer richtig, auch wenn es zu Beginn etwas absurd erscheint. Da kann ich hier gerne ein Beispiel aus meinem Leben teilen: Letzten Dezember ist mein Fitness-Abo zu Ende gegangen. Es gab keinen Anlass, dieses Abo nicht zu verlängern - und als ich eines Tages dort trainiert habe, wusste ich plötzlich, da gehe ich in Zukunft nicht mehr hin. Es war mir einfach klar und ich bin auch dieser "Eingebung" gefolgt, ohne überhaupt zu wissen, weshalb, da ich gern hin gegangen bin.

 

Im Januar habe ich dann eine Werbung von einem anderen Fitnesscenter gesehen. Diese hat mich total angesprochen und ich habe dort einen Termin vereinbart. Was soll ich sagen: Ich bin total begeistert, das Konzept passt mehr zu meinen Bedürfnissen und obwohl das Center nicht mehr fünf Minuten von mir daheim weg ist, gehe ich viel regelmässiger! Ich habe nur gewonnen! Es hat einfach alles zusammen gepasst, so wie ich es nie und nimmer auf dem Plan gehabt hatte.

 

Es geht natürlich auch umgekehrt, etwas nicht zu tun: Einmal bin ich vor einem Gebäude gestanden, in welchem ich ein Vorstellungsgespräch hatte. Ich habe das Gebäude angeschaut - und einfach gewusst, hier drin werde ich sicher nicht arbeiten. Ich habe die Stelle nicht angenommen - und es hat sich danach auch total stimmig für mich angefühlt und auch rückblickend war es das Richtige.

 

Bei diesen Beispielen war dieses Wissen einfach da. Wenn Du keine klaren Empfindungen hast, kannst Du natürlich auch nach Führung und Antworten aus Deinem Innern fragen: Ohne Witz! Niemand als Du weiss besser, was für Dich das Beste ist! Und doch fragt man immer mal wieder mal andere um Rat. Die können jedoch Situationen nur aus ihrer Sicht beurteilen, nie aus Deiner! 

 

Du fragst Dich vielleicht, wie Du das denn jetzt machen kannst? Ganz einfach: Liebe Weisheit, bitte zeige mir, was das Beste für mich in dieser Situation ist. Und dann lass die Frage einfach mal wirken und nimm wahr, was sich Dir zeigt. Das kann auch über Stunden oder Tage dauern - bis Du plötzlich ein klares Gefühl dazu hast. Studiere jedoch nicht daran herum sondern sei offen dafür, was Dein inneres Wissen Dir zeigt.

 

Ich wünsche Dir eine gute Verbundenheit mit Deiner eigenen Weisheit, so dass Du in Deinem Leben beschwingt von Ast zu Ast hüpfen kannst, weil Du darauf vertraust auf dem richtigen Ast zu landen!

 

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Kopfdisco; Wenn Deine Gedanken Party machen

Um zu verstehen, was mit Kopfdisco gemeint ist, hier eine kleine Geschichte:

Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, aber nicht den Hammer. Der Nachbar hat einen, das weiß er. Also beschließt er, hinüberzugehen und sich beim Nachbarn dessen Hammer auszuborgen. Doch während er dies erwägt, kommen ihm Zweifel: Was, wenn ihm der Nachbar den Hammer nicht leihen will?"Gestern schon grüßte er mich nur flüchtig", dachte er, "vielleicht war er in Eile. Aber vielleicht war die Eile nur vorgeschützt, und er hat etwas gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts angetan, der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Menschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht's mir wirklich!“Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch noch bevor er überhaupt "Guten Tag" sagen kann, schreit ihn unser Mann an: "Dann behalten Sie Ihren Hammer doch, Sie Blödian!"

 

Kennst Du das auch? Wenn Deine Gedanken tanzen und Du völlig abschweifst? Das passiert mir auch immer wieder. Ich denke, das lässt sich auch nicht vermeiden. Und es ist anstrengend, dies vermeiden zu wollen. Wichtig ist, es einfach zu merken, dass man soeben dabei ist, den eigenen Gedanken auf den Leim zu gehen - oder ihnen zu viel Ausgang gewährt ;-) Wenn man sich dieser Situation bewusst ist, kann man sie nämlich auch verändern. Doch wie?

Vielleicht erwartest Du jetzt was weiss ich für einen Tipp, doch es ist etwas sehr einfaches: Konzentriere Dich auf Deinen Atem. Nutze Deinen Atem, um Dich wieder in den jetzigen Augenblick zu bringen. Atme einfach mehrmals tief und langsam durch, so lange, bis Deine Gedanken wieder ins Jetzt zurückkehren.

Wenn Du Dich gedanklich das nächste Mal zu sehr ablenkst und sie Dir auf der Nase herum tanzen, teste es doch einfach mal aus.

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So bringst Du Deine Liebe garantiert verständlich rüber

Hast Du gewusst, dass es fünf Liebessprachen gibt? Da gibt es ein spannendes Buch darüber von Gary Chapman. Es geht zwar um die Kommunikation in der Ehe, ist jedoch auch allgemein anwendbar.

 

Die meisten Menschen haben eine Hauptsprache, sprechen die anderen Sprachen jedoch auch. Wenn Du weisst, was für eine Liebessprache Deine ist, dann teile sie Deinem Umfeld mit, damit sie auch in Deiner Sprache mit Dir sprechen können. Du fühlst Dich dann viel mehr geliebt und angenommen. Umgekehrt genau so. Damit sie sich geliebt und angenommen fühlen, ist es wichtig, dass Du in ihrer Sprache mit ihnen sprichst. Deine Liebe kommt dann bei ihnen an.

 

Und hier sind sie, die Reihenfolge ist nicht relevant:

 

Lob und Anerkennung

Menschen mit dieser Liebessprache sehen oft tolle Leistungen bei anderen und haben auch die Gabe, dies anzusprechen. Für sie ist es absolut selbstverständlich, dass Erfolge oder Leistungen mit Lob belohnt werden. Wenn die Menschen in ihrer Umgebung ihnen Lob und Anerkennung entgegenbringen fühlen sie sich geliebt.

 

Zweisamkeit - die Zeit nur für Dich

Menschen mit dieser Liebessprache fühlen sich geliebt und respektiert bei absoluter Zweisamkeit (gemeinsames Abendessen, ganzes Wochenende ohne Störung, etc.) Es geht ihnen um die Zeit, die sie bewusst gemeinsam mit ihren Lieben verbringen können, darin liegt für sie eine hohe Qualität in ihren Beziehungen.

 

Geschenke, die von Herzen kommen

Diese Menschen zeigen durch kleine Geschenke oder Aufmerksamkeiten ihren Mitmenschen ihre Wertschätzung. Dabei spielt der materielle Wert keine Rolle. Der Geschenk-Typ schätzt es, wenn ein passendes Geschenk liebevoll ausgesucht wird und eine gelungene, positive Überraschung darstellt.

 

Hilfsbereitschaft

Diese Menschen haben den Grundsatz "Wenn Du was benötigst, sage es einfach, ich helfe gerne". Das können auch scheinbar unwichtige Dienstleistungen sein. Wenn bei eigenen Problemen die Menschen im Umfeld ihre Hilfe anbieten, löst dies bei ihnen das Gefühl von Verbundenheit aus.

 

Zärtlichkeit

Umarmungen und Streicheleinheiten geben diesen Menschen ein sehr gutes Gefühl. Über Berührungen fühlen sie die Qualität der Beziehung und sie zeigen auch über Zärtlichkeit ihre Liebe. Für sie zählt eine zärtliche Berührung mehr als die gesprochenen Worte "Ich liebe Dich".

 

Wie Du siehst, gibt es verschiedene Möglichkeiten, Deine Liebe auszudrücken. Welche Sprache sprichst Du? Vielleicht springt Dich eine Sprache gleich total an, vielleicht benötigt es auch Zeit, dies heraus zu finden. Du kannst Dich auch mit Menschen in Deinem Umfeld austauschen, damit Ihr wisst, welche Sprache Ihr gegenseitig sprecht. Vielleicht hat sich Deine Kollegin nie wirklich über Geschenke gefreut, spricht jedoch die Sprache der Zweisamkeit. Dann unternimm was mit ihr, das wird sie viel mehr schätzen.

 

Vielleicht mag es Dein Partner/Deine Partnerin nicht so, wenn Du ihn/sie oft berührst oder immer kuscheln möchte. Dann kann es sein, dass er/sie einfach eine andere Sprache hat, seine/ihre Liebe auszudrücken. Das heisst jedoch nicht, dass Du nicht geliebt wirst. Je mehr Verständnis für das Gegenüber - und auch für sich selbst - vorhanden ist, umso einfacher wird es mit der Kommunikation. Gutes Gelingen!

 

 

 

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Wissen ist Macht! Wirklich?

Wissen ist Macht! Hast Du diesen Ausdruck auch schon gehört? Und was denkst Du darüber?

Ich stimme dem nicht zu, denn Wissen allein bringt Dich nirgendwo hin. Die Kraft des Wissens liegt in der Anwendung. Im Mentaltraining heisst es, es funktioniere nie in der Theorie, jedoch immer in der Praxis. Doch das mit der Praxis und der Umsetzung ist eben so eine Sache.

 

Es gibt tonnenweise tolle Literatur zum Thema glücklich sein, Selbstvertrauen, Persönlichkeitsentwicklung, abnehmen, ..., doch diese Literatur bringt Dir nichts, wenn Du nicht umsetzt, was dort drin steht.

Vieles ist ja nicht mal neu. Hast Du auch schon gedacht, weiss ich schon alles? Früher war ich auch so. Dachte jeweils, das weiss ich ja schon. Doch eben, ohne daran zu arbeiten, verändert sich nichts, ich war weder zufriedener, noch glücklicher. Das Wissen allein hat mich nicht weiter gebracht. Drum lege ich es Dir sehr ans Herz, Zeit in Dich zu investieren, (mentale) Übungen auch umzusetzen, in Dich hinein zu horchen, Muster zu verändern, zu wachsen, Dich zu entwickeln und zu entfalten.

Diesen Prozess oder Weg kann Dir niemand abnehmen. Tu es für Dein Leben. Tu es für Dich! Du hast es verdient, glücklich, zufrieden und voller Selbstvertrauen zu sein.

Und wenn Du Unterstützung benötigst, begleite ich Dich gerne.

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Würdige Dich selbst!

Der Impuls-Blog feiert Geburtstag! Happy Birthday! Seit März 2014 schreibe ich nun monatlich Impulse zur Bewusstseinserweiterung, für neue Blickwinkel, zum Nachdenken, zum Umsetzen und für die persönliche Entwicklung. Da es mir Spass macht, diese Texte zu verfassen und Wissen weiterzugeben, ist es für mich keine so grosse Sache - und doch steckt viel Arbeit dahinter. Und wenn ich mir all die bereits verfassten Texte Revue passieren lasse, dann bin ich schon stolz darauf, wie viele Texte es schon sind. Das wird natürlich noch gefeiert?

Mir ist aufgefallen, dass viele Menschen sich selbst viel zu wenig würdigen. Klar gibt es immer noch dies und jenes zu tun, dort könntest Du weiter sein, das fehlt Dir noch im Leben, und, und, und. Dabei geht leider oft vergessen, was überhaupt alles schon geleistet und erreicht wurde.

Deshalb gibt es heute eine Aufgabe für Dich: Nimm Dir ein Blatt Papier und notiere alles, was Du in den letzten zwei Wochen (von mir aus auch im letzten Jahr, in den letzten 5 Jahren, in Deinem ganzen Leben) erreicht hast - auch wenn es noch so kleine Dinge sind. Du wirst sehen, es sind eine ganze Menge Sachen. Du kannst Dir auch jeden Abend eine kleine Liste mit 5 Punkten machen und notieren, was Dir an diesem Tag gut gelungen ist. Und das muss überhaupt nichts Spektakuläres sein.

Viele Menschen glauben, sie sind nicht gut genug (habe ich übrigens auch mal geglaubt) und müssen immer mehr machen. Sie können nicht sehen, was sie bisher alles erreicht haben in ihrem Leben. Genau deshalb ist es so wichtig, sich selbst auch mal zu würdigen und das funktioniert mit dieser Liste. Denn wenn Du wieder mal so richtig das Gefühl hast, nichts geht mehr oder Du hättest es noch zu nichts gebracht, genau dann kannst Du Deine Liste hervor nehmen und selbst staunen, was Du in Deinem Leben schon alles geleistet hast!

 

Viele Menschen sind vor allem auch auf der Suche nach Anerkennung. Wenn Du das auch kennst, dann fang bei Dir selbst an. Gib Dir die Anerkennung und die Wertschätzung, die Du Dir so gerne wünschst. Statt Dich selbst klein zu machen, Dich zu sabotieren oder Deine Leistungen herab zu setzen, sei doch mal freundlich und würdigend zu Dir selbst. Mach es für Dich, weil Du es wert bist!

Ich gehe jetzt Torte essen und Prosecco trinken ;-). Prost und eine wundervolle Frühlingszeit!

 

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Du schaffst das!

Bei uns im TV läuft momentan ein Werbespot "Gemeinsam glücklich" der Vaudoise-Versicherungen. Es geht darum, dass ein Fahrschüler einparken muss und etwas hilflos ist. Die Menschen, die dann vorbei laufen, rufen ihm zu: Du schaffst das! (Spot hier anschauen).

 

Ich finde diese Werbung sehr gelungen. In der Realität sieht es jedoch meistens ziemlich anders aus. Wer eine neue Idee präsentiert, eine neue Ausbildung machen will, etwas Neues ausprobieren möchte, bekommt häufig folgendes zu hören:

  • Dazu bist Du doch zu alt
  • Das ist viel zu teuer
  • Kannst Du das denn?
  • Kommst Du da überhaupt draus?
  • Das ist nicht das richtige für Dich
  • Das tut Dir nicht gut
  • Bist Du sicher?

Dabei würde es so viel mehr helfen, wenn folgende Aussagen zurück kommen würden:

  • Hey, coole Sache, mach das!
  • Toll, dass Du etwas gefunden hast, was Dir Spass macht
  • Du schaffst das!
  • Ich glaube an Dich!

Das stärkt den Rücken und hilft enorm dabei, eventuelle anfängliche Zweifel zu überwinden. Ein neuer Weg zu gehen oder allgemein Neues zu tun ist immer ein Wagnis und niemand kann sagen, was dabei genau herauskommen wird. Deshalb ist es wichtig, Menschen im Umfeld zu wissen, die Dir den Rücken stärken anstatt Dich auszubremsen.

Achte doch mal drauf, wie oft Du anderen Rückenwind gibst und wer Dir Rückenwind gibt. Diese Menschen sind Deine grössten Schätze!

Hier noch eine Episode aus meinem Leben: Auf dem Foto bin ich zu sehen, wie ich mich in Venezuela einen Wasserfall abseile. In solchen Sachen bin ich schon ein kleiner Angsthase und ohne die Unterstützung der Gruppe und Ermutigungen weiss ich nicht, ob ich mich hätte überwinden können. Wie Du siehst, habe ich es dann getan und es war einfach ein Megagigawahnsinnsgefühl, als ich es geschafft hatte.

Du kannst mehr als Du glaubst und ich sage Dir: DU schaffst, was auch immer Du möchtest. Ich glaube an Dich!

 

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Was wohl die anderen Leute von Dir denken?

Kürzlich ging ich mit meinen Eltern spazieren. Da kam uns ein Vater entgegen, zusammen mit einem kleinen Sohn, dem Grossvater und der vierjährigen Tochter, welche im Buggy sass.

Als wir in Hörweite waren, hat der Vater zu der Tochter gesagt: Was sollen bloss die Leute von Dir denken, wenn Du als vierjährige noch im Buggy sitzst! Ich denke, vermutlich war es eher ihm peinlich, doch dann soll er sich halt konsequent durchsetzen, was dann ein anderes Thema ist.

Mir jedenfalls wurde beinahe schlecht, als ich das gehört habe. Erstens haben wir uns keine Gedanken darüber gemacht, denn wir haben uns unterhalten. Und zweitens was bringt er da seinem Töchterchen für eine Haltung bei. Genau so entstehen innere Muster: Achtung, ich muss aufpassen, die Leute können ja schlecht von mir denken. Später ist sie überall auf der Hut und total angepasst und zurückhaltend. Das kanns doch wohl nicht sein! Hier übrigens ein tolles Video, wie Väter ihren Töchtern eine gute innere Einstellung beibringen können (Mütter übrigens auch). https://www.youtube.com/watch?v=Hkqi3D-oN8Y

Beim Vorbeilaufen habe ich dann nur gemeint, wir denken uns überhaupt nichts dabei, dass die Kleine da drin sitzt.... Ist doch so! Die meisten Menschen sind mit sich selbst viel zu sehr beschäftigt, als dass sie sich Gedanken darüber machen, was Du tust, wie Du aussiehst, usw. Und wenn sie sich etwas denken, das vielleicht auch nicht nett ist, dann ist das ihr Problem. Es sind ihre Gedanken und ihre Muster - und haben überhaupt nichts mit Dir zu tun!

Viel wichtiger für Dich ist doch: Was denkst Du. Über Dich? Über die Welt? Über das Leben? Was denkst Du eher?

Ich schaff das - Ich schaff das nicht
Das Leben ist wunderbar - Das Leben ist mühsam
Ich bin wundervoll - Ich bin nicht liebenswert

Erfolg steht mir zu - Nicht jeder kann erfolgreich sein

Ich verändere, was nicht mehr stimmt in meinem Leben - Es ist halt einfach so

Ich bin wichtig - Ich bin unwichtig

Kümmere Dich um Deine eigenen Gedanken, anstatt Dir Sorgen zu machen, was andere wohl denken könnten - und es dann sowieso nicht tun. Gedanken sind harmlos, es sei denn, wir glauben sie. Die meisten Menschen denken, sie seien das, was ihre Gedanken ihnen vermitteln und fühlen sich ihnen - und ihren Emotionen - hilflos ausgeliefert. Das ist jedoch überhaupt nicht so. Du selbst bestimmst, was Du denkst und fühlst. Das ist alles trainierbar.

 

Wenn Du Deine Gedanken und Emotionen verändern möchtest, freue ich mich auf Deine Kontaktaufnahme.

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Happy New Year! So wird das Jahr 2017

Ich wünsche Dir ein tolles, unbeschwertes, gesundes und glückliches neues Jahr mit viel Energie, Mut und Kraft, um das zu verwirklichen, was Du Dir aus tiefstem Herzen wünschst.

Gestern hatte ich folgendes Bild im Facebook gepostet:

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Geschenke: Lust oder Frust?

Das Thema Geschenke wollte ich schon länger einmal aufgreifen, weil ich finde, Geschenke sollten demjenigen eine Freude bereiten, der sie erhält. Ist doch Sinn der Sache? Und es ist nun einfach so, dass wir nicht an jedem Geschenk Freude haben - und das ist auch ok so.

 

Duftkerzen z.Bsp. mag ich überhaupt nicht, denn ich kriege davon Kopfschmerzen. Tassen habe ich auch schon mehr als genug im Schrank und Fan von Krimschkramsch bin ich schon gar nicht.

 

Früher hatte ich mich jeweils artig bedankt und mich darüber gefreut, dass der andere an mich gedacht hat. Das blöde war nur, dass ich im nächsten Jahr dann genau wieder eine Duftkerze erhalten habe, holy shit...

 

Mittlerweile teile ich mich einfach besser mit und habe gelernt, meine Bedürfnisse und Wünsche konkret auszusprechen. Meine Freunde wissen, dass sie mir eine Freude machen, wenn sie mich zum Essen einladen und wir uns gemütlich austauschen können. Auch Lindor-Kugeln, Orchideen und Badesalz finde ich immer suuuuper! Und auch ich achte darauf, Geschenke zu überreichen, die die Bedürfnisse des Beschenkten abdecken. Sonst lasse ich es lieber bleiben und schenke dann mal was, wenn ich wirklich weiss, dass der andere auch Freude daran haben wird. So dass Schenken für alle Beteiligte Lust statt Frust wird.

 

Wer sich nämlich nicht mitteilt, darf sich dann auch nicht wundern, wenn er nicht das bekommt, was er wollte. Das fängt im Kleinen mit Geschenken an, zieht sich jedoch über das gesamte Leben. Je mehr wir uns mitteilen (dem Partner, dem Chef, den Eltern, den Kindern, dem Nachbarn, den Kollegen, ...), umso mehr haben wir im Leben auch das, was wir wollen.

 

Dafür sollten wir jedoch zuerst einmal wissen, was wir willen. Viele wissen, was sie nicht (mehr) wollen im Leben, doch nicht, was sie überhaupt wollen. Und brauchen sich auch da nicht zu wundern, wenn das Leben nicht das ist, was man haben wollte. Gerne arbeite ich mit meinen Kunden auch im nächsten Jahr wieder darauf hin, was sie wirklich wollen im und vom Leben und freue mich, Euch, auch weiterhin begleiten und unterstützen zu können.

 

Ich wünsche allen eine wundervolle Weihnachtszeit, geniesst die Tage im Kreise Eurer Lieben und lasst es Euch gut gehen.

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KONTAKT: 

ANDREA DILL
Emotion- & Sport Mental Coaching

GerAtrium, Haus Chriesibaum

Praxis 182, 1. Stock

Hörnlistrasse 80, 8330 Pfäffikon

 +41 79 450 06 79

andrea@come2motion.ch

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Pro verkauftes Exemplar des Buchs "Emotionen, Schlüssel zum Erfolg resp. pro abgehaltene Sport Mental Coaching-Sitzung spendet "come2motion" CHF 1.00 an hoffnungsvolle Schweizer Sportler.  Der so gesammelte Betrag fliesst direkt an rund 700 Sporttalente und ermöglicht es, dass Schweizer Athletinnen und Athleten auch künftig um Medaillen kämpfen können.