Das Paradies in Dir!

Gestern auf dem Weg zum Bahnhof habe ich an meinen bevorstehenden Strand-Urlaub gedacht, mich gefreut und dann ging mir durch den Kopf: Another week in paradise!

Doch bin ich wirklich nur im Paradies, wenn ich in den Ferien bin? Ehrlich gesagt, kommt es doch überhaupt nicht so sehr drauf an, wo wir uns gerade auf diesem schönen Planeten befinden. Was wäre, wenn Du das Paradies 365 Tage im Jahr haben könntest, nämlich in Dir?

Wie fühlst Du Dich denn gerade, als hättest Du das Paradies in Dir (Leichtigkeit, Lebensfreude, Fröhlichkeit, Zufriedenheit) oder eher die Hölle (Leere, Verbitterung, Schmerz, Verzweiflung,...)? Schau es Dir einfach an, als Bestandesaufnahme sozusagen. Frag Dich, ob Du Dich innerlich gerade so fühlst, wie Du es in Deinem Leben gern hättest.

 

Auch wenn Du glaubst, das sei normal, diese Leere und Unzufriedenheit, wisse, das kann man verändern. Besser gesagt, DU kannst das verändern! Kannst Du Dir denn überhaupt vorstellen, Dich innerlich so zu fühlen, als wärst Du täglich im inneren Paradies?

Wem jetzt ganz viele Gedanken dazu in den Sinn kommen, wieso das nicht möglich oder utopisch ist, völlig ok. Das sind einfach Widerstände. Sie sind dazu da, Dir Sicherheit zu geben und das Altbekannte nicht zu verlassen. Möglich ist so vieles, nur haben wir es nicht so gelernt und vielleicht auch nie hinterfragt. Schicke Deine Widerstände mal kurz an die Bar (oder an den Strand zu einem Cocktail) und öffne Dich für die nachfolgende Fragen:

  • Wie wäre es, wenn Du tatsächlich die Leichtigkeit, die Vitalität, die Lebensfreude, die Fröhlichkeit in Dir wiedererwecken oder zum Ausdruck bringen würdest und so durch den Alltag gehen könntest und dies einfach Deine Realität werden würde?
  • Wie würde Dein Leben sein mit mehr Leichtigkeit?
  • Für die Umsetzung kannst Du Dir z.B. die nachfolgenden Fragen stellen: 
  • Was braucht es, um meinem Leben mehr Leichtigkeit hinzuzufügen?
  • Was kann ich sofort tun, damit meine Lebensfreude zunimmt?
  • Was kann ich heute entscheiden, damit es mir immer besser und besser geht?
  • Und jetzt noch eine von mir (Achtung, böse, aber genau solche Fragen haben meistens die grösste Wirkung):
  • Wie lange willst Du noch weiter in der inneren Hölle schmoren?
Ich wünsche Dir jedenfalls, dass Du Dein inneres Paradies findest und strahlen lässt. Und falls Du Unterstützung benötigst, freue ich mich auf Deine Kontaktaufnahme.

 

 

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Ein Geschenk für Dich

Im heutigen Impuls-Text geht es wieder einmal um etwas Praktisches, das Freude macht. Und keine Sorge, es ist ganz einfach umzusetzen, ist ja auch viel zu heiss, um noch gross was weiss ich was zu tun...

Sieh es als Spiel an und schau, was dabei herauskommt. Es geht um ein Geschenk für Dich. Nein, nicht von mir, sondern vom Universum (würde mich jetzt interessieren, was Du darüber denkst, ob Du schon alles zerredest, den Kopf schüttelst oder einfach Freude daran hast, etwas Neues mal auszutesten. Anhand Deiner Reaktion siehst Du, wie Du mental beisammen bist...).

 

 

Wies funktioniert? Ganz einfach, lies den nachfolgenden Satz einfach laut vor:

Liebes Universum, ich beabsichtige, dass ich in den nächsten 48 Stunden ein kleines Geschenk aus dem Feld der Möglichkeiten erhalte. Vielen Dank!

Ich mach das immer mal wieder und schau, was für Geschenke mich erreichen. Heute zum Beispiel habe ich am Kiosk noch etwas eingekauft und dann meinte die Verkäuferin: Sie können Sich noch ein Raketen-Eis nehmen, weil morgen Feiertag ist, verschenken wir diese! Cool, oder?

Es gibt einfach noch diese Punkte zu beachten, dann wird es einfacher:

 

  • Geh nicht in die Schlussfolgerung, was das sein soll.
  • Erwarte nichts Konkretes.
  • Empfange das Geschenk, wenn es Dich erreichen möchte (etwas empfangen / annehmen zu können ist gar nicht so einfach, ich weiss von was ich erzähle...)
  • Nimm das Geschenk wahr, auch wenn es noch so eine Kleinigkeit ist und sei dafür dankbar.

Zu diesen Punkten schreibe ich ein anderes Mal mehr, da könnte ich über jeden einzeln einen eigenen Text verfassen, kenn ich ja alles auch! Doch jetzt hab einfach Spass, probiere es aus und lass Dich überraschen!

Ich wünsch Dir noch eine tolle Woche, nicht zu anstrengend und immer einen kühlen Kopf!

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Bin ich tatsächlich so verkehrt?

Kennst Du das auch, dass Du Dich einfach verkehrt fühlst? Ich verrate Dir mal was: Ich hatte früher immer das Gefühl, irgendwie auf dem falschen Planeten gelandet zu sein, vermutlich irgendwo falsch abgebogen...

Ich habe mich nicht zugehörig gefühlt, das Leben, die Menschen und die Welt völlig anders wahrgenommen als andere Menschen. Dadurch habe ich mich immer verkehrt gefühlt. Wieso nehme ich Dinge wahr, die sonst niemand so sieht? Da muss doch mit mir was falsch sein. Heute weiss ich, dass das nicht nur mir so ergangen ist. Ganz vielen Menschen ging und geht es ähnlich. 

Doch wie kommts? Wir werden in diese Welt hineingeboren mit unseren persönlichen Fähigkeiten, unserer Einzigartigkeit, unseren Talenten. Und dann orientieren wir uns an unserem Umfeld, an anderen Menschen und merken, dass die das so nicht haben. Wir vergleichen uns - und werden immer den Kürzeren ziehen. So entstehen Selbstverurteilung, Selbstabwertung, Minderwertigkeitsgefühle. 

Wir schneiden uns von uns selbst ab, um in irgendwelche Konzepte reinzupassen, um gemocht und geliebt zu werden und mögen und lieben uns selbst dabei immer weniger. Weil nämlich unsere Talente und Fähigkeiten verkümmern und wir nicht das Leben leben, für das wir hier sind. Wir leben so, wie andere uns haben wollen, anstatt so, wie wir es haben wollen! Unser wahres Wesen und Sein geht dabei komplett verloren.

Und da fragen wir uns ernsthaft, wieso das Leben keinen Spass macht, so viele Menschen unglücklich sind und statt zu leben einfach funktionieren?

 

 

Wenn Du Dich Deines wahren Wesens wieder bewusst wirst und erkennst, was Du alles für tolle Fähigkeiten hast, kannst Du beginnen, diese nach und nach auszuprägen und so die Enge der momentanen Realität zu verlassen. Weisst Du tief in Dir nicht auch, dass Du viel mehr könntest, und dass das Leben noch viel Grossartigeres bereithält, als so wie es momentan gerade ist? Glaubst Du nicht auch tief in Dir drin, dass einfach noch viel mehr möglich wäre im Leben? Und bist Du bereit, all dies zu entdecken?

Ich habe gelernt, Fragen zu stellen. Und diese dann einfach mal wirken zu lassen, ja nicht mit dem Kopf bzw. dem Verstand eine Antwort darauf zu finden. Die Antwort wird sich von selbst zeigen oder sich ergeben. Bei mir passiert das so, dass sie plötzlich einfach da ist. Eben einfach, ohne grosse Anstrengung. Solche Fragen öffnen den Horizont und bringen Dich aus Deiner bekannten und vielleicht verfahrenen Denkweise heraus. Denn irgendwann bleiben wir mit dem Denken stecken. Bis ich das mal gecheckt habe... Habe jeweils alles von hinten nach vorne und wieder zurück durchgedacht - und am Schluss war ich nicht wirklich weiter, frustrierend, ich sags Dir. Deshalb bin ich froh, habe ich die Methoden und Tools von Access Consciousness kennen gelernt, denn sie bewirken bei mir eine wirkliche Veränderung.

Nachfolgend meine (momentanen) Lieblingsfragen:

 

  • Was ist richtig an mir, dass ich noch nicht anerkannt habe?
  • Welche Wahlen kann ich heute treffen, die mir eine erfülltere / glücklichere Zukunft kreieren?
  • Was ist heute möglich, dass ich noch nicht in Betracht gezogen habe?
  • Was ist an meiner momentanen Situation richtig, was ich noch nicht sehe?
  • Was braucht es von mir, dass ich die Situation jetzt verändern kann?
  • Wie wäre es, wenn ich damit aufhören würde, mich mit anderen zu vergleichen?

Du kannst sie Dir immer wieder stellen. Vielleicht braucht es etwas Übung, um Antworten, wahrnehmen zu können. Doch bedenke, Du hast auch nicht an einem Tag laufen gelernt. Lass sie einfach mal wirken - und wenn Du magst, teil mir doch gerne mit, was sie bei Dir bewegt haben.

Und falls Du es heute noch nicht gehört hast: Du bist GROSSARTIG und genau richtig so, wie Du bist!

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Deine Emotionen gehören Dir - wirklich?

Heute geht es um Deine Emotionen - und ob sie wirklich Deine sind. Früher habe ich ja sogar selbst diese Aussage gemacht: Deine Emotionen gehören Dir und sie haben etwas mit Dir zu tun! Heute sehe ich das total anders und ja, auch ich entwickle mich weiter...

Lass mich erklären: Wir sind multidimensionale Wesen und nehmen viel mehr wahr Emotionen und Gedanken von anderen wahr, als wir vermutlich glauben und vielleicht je erfassen können. Und wenn Du glaubst, all das Zeugs sei Deins, dann hast Du den(Emotions)Salat! 

Wenn Du es zu Deinem machst, gibst Du den ganzen Schwingungen und auch dem ganzen emotionalen Müll Gewicht. Doch was kannst Du jetzt tun? Gerne verrate ich Dir meine zwei mentalen Lieblingstools:

 

Wenn Du merkst, dass sich plötzlich Deine Stimmung verändert oder komische Gedanken aufkommen, frag Dich einfach: Ist das meins? Mit der Zeit und Übung merkst Du sofort, ob das Deins ist (und bedenke, über 90%, was Du wahrnimmst ist nicht Deins...). Wenn es also nicht Dir gehört, kannst Du folgende mentale Übung durchführen: Stell Dir ein grosses Paket vor. Du kannst alles reinpacken, was nicht Deins ist. Dann gibt es verschiedene Optionen, je nachdem wie kreativ Du sein möchtest: Du klebst, schnürst es zu (mit Mäschchen oder ohne) und dann schickst Du es zurück, bringst es mental selbst auf die Post, lässt es mental vom DHL abholen oder was auch immer. Und wenn Du es abgibst sprichst Du - in Gedanken oder laut - einfach noch vor Dich hin: Zurück zum Absender! Manchmal mach ich es auch englisch: return to sender! Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Die zweite Übung, die ich gerne mache, wenn ich zum Beispiel in Zürich durch den HB laufe und viele Menschen - alle mit Emotionen und Gedanken - auch durch den HB schlendern, stressen, hetzen, mental meine Tentakeln einzufahren. Oder die Wahrnehmungsantennen, die ich habe einzufahren, auch da, nimm Dir ein Bild, welches Dich anspricht. Einfach, um schon nicht alles aufzunehmen.

Und jetzt noch als kleiner Bonus, die Sache mit den Popcorn: Wenn Du merkst, dass all das ganze Theater in Dir nicht Deins ist oder Du nicht in das Theater, welches andere um Dich herum gerade veranstalten, einsteigen möchtest, dann nimm Dir virtuelles Popcorn und schau einfach zu! Wenn zum Beispiel andere jammern, dann frag Dich: Wo ist mein virtuelles Popcorn? Ich muss dann immer fast lachen und das hilft mir, mich mich zurückzuziehen oder einfach zu beobachten, ohne selbst grad mit ins Drama / Theater einzusteigen. Jammern macht die Welt auch nicht besser!

Ich bin schon gespannt, welches Tool Dich am Meisten anspricht oder was für eigene Sachen Du Dir kreierst und es freut mich, wenn Du Deine Erfahrungen mit mir teilst.

 

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Mach niemand grösser als Dich selbst!

Im März-Artikel ging es darum, dass Du Menschen, die Dich schlecht behandeln und auf Dir herumhacken, nicht so viel Macht über Dich gibst.

Doch es geht noch weiter: Auch Menschen, die uns wohlgesonnen sind, sollten wir nicht grösser machen als uns selbst. Wir geben dadurch unsere Macht ab und halten uns klein.

 

Weshalb solltest Du jemandem mehr glauben, als Dir selbst? Wir haben verlernt, auf die eigene Wahrnehmung zu vertrauen. Stattdessen messen wir der Meinung oder der Erfahrung von anderen Menschen viel mehr Wert bei. 

Doch woher soll jemand denn wissen, was das Beste für Dich ist? Niemand ist Dein Weg so gegangen wie Du ihn gegangen bist. DU selbst bist der Experte in Deinem Leben, deshalb mach Dich nicht abhängig von dem was irgendein selbsternannter Experte Dir rät.

Seien das Ärzte, Therapeuten, Eltern, Freunde, Umfeld, Partner, wer auch immer. Es ist natürlich nicht verkehrt, Menschen um Rat zu fragen. Doch bedenke: auch Ratschläge sind Schläge! Andere Erfahrungen und Meinungen können Dir einfach dabei helfen, Dir vielleicht noch ein anderes Bild von der Situation machen und Dich auf die Spur bringen, was für Dich stimmt. Denn darum geht es schliesslich. Was stimmt für Dich, was ist Deine Wahrheit?

Jeder Mensch hat eine andere Wahrheit und diese ist so individuell, wie es wir Menschen sind. Wenn Du Dir jedoch die Wahrheit von anderen Menschen überstülpst, dann nimmst Du Dich selbst zurück und lebst an Deiner eigenen Wahrheit vorbei. Macht das Spass? Die Lebensfreude beginnt da, wo Du beginnst Deine Wahrheit zu leben!

Ich wünsche Dir viel Mut und Freude dabei, Deine Wahrheit überhaupt zu entdecken, sie immer mehr in Dein Leben zu integrieren und Dein Leben so was von grösser zu machen, als Du es bisher für möglich gehalten hast! Alles Liebe Dir! 

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Die Angst, blöd hingestellt zu werden!

Das kennst Du sicherlich auch, dass andere Menschen schon mal so richtig auf Dir herumgehackt haben. Völlig unbegründet, fies, bös und gemein.

Vor über einem Jahr ist mir das so richtig heftig passiert. Eine Teilnehmerin meines allerersten Webinars hat einen ziemlich vernichtenden Kommentar zum Webinar hinterlassen. Mir hat es damals fast den Boden unter den Füssen weggezogen...

Das war für mich sehr schlimm und ich hab mich so richtig mies gefühlt. Auch positive Kommentare und Aufmunterungen konnten mich nicht aufmuntern. Obwohl ich darüber weggekommen bin, hat es in mir drin immer wieder mal rumort - bis ich kürzlich endlich definieren konnte, was mich da so triggert: Die Angst, blöd hingestellt zu werden!

Nun hatte ich einen Namen dafür und mir diese Angst mal angeschaut. Die ist natürlich völlig irrational wie Ängste halt so sind. Mir hilft jeweils der Spruch auf dem Bild, um das Verhalten von anderen Menschen mir gegenüber wieder zu relativieren.

 

Doch was ist genau das Problem an der ganzen Sache? Es kann mir ja egal sein, was die Leute von mir denken. Und ich kann es sowieso nicht kontrollieren. Und doch hat es mich ja ziemlich mitgenommen. 

Das Problem war, dass ich dieser Person zu viel Macht eingeräumt habe. Es gibt einfach Leute, die wollen Dich klein halten. Doch solche Personen fühlen sich selbst ganz klein in ihrem Inneren. Denn wer in seiner Mitte ist, hat es nicht nötig, andere zu beleidigen, respektlos zu behandeln oder freche und haltlose Anschuldigungen auszusprechen. Ein Mensch, der mit sich im Reinen ist, pflegt einen respekt- und liebevollen Umgang mit seinen Mitmenschen.

Es lässt sich nicht vermeiden, dass Du immer mal wieder blöd hingestellt wirst. Je mehr es Dir gelingt, dann nicht mehr ins emotionale Drama reinzurutschen, desto einfacher kannst Du mit dieser Person umgehen und hast für sie einfach ein müdes Lächeln übrig, wenn überhaupt. Denn für solche Menschen solltest Du nicht Deine Energie und Zeit aufwenden. Die haben ein Problem mit sich selbst und nicht mit Dir! 

Ihr Verhalten hat absolut nichts mit Dir zu tun! Das durfte ich zuerst einmal so richtig begreifen und mittlerweile habe ich keine Lust mehr, andere grösser zu machen, als mich selbst. Es geht im Leben auch nicht darum, es allen anderen Recht zu machen, sondern vor allem einmal Dir selbst. Du lebst Dein Leben. Kein anderer läuft mit Deinem Rucksack und in Deinen Schuhen durch die Welt. Deshalb lasse Dich von anderen nicht eingrenzen, nimm die Macht über Dich zurück und lebe das Leben so, wie es für Dich am besten ist! Und lass Dich nie, nie, nie unterkriegen!

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Emotionen der Vergangenheit zurücklassen

Das Motto des heutigen Textes "Nach den Spielen ist vor den Spielen" liefern die soeben zu Ende gegangenen olympischen Spiele, es wird jedoch für Dich wieder in den Alltag transferiert. Es geht ja um Dich, um Dein Vorwärtskommen. 

Im Sport geht es darum, das vorangegangene Spiel (hier bezogen auf einen einzelnen Wettkampf) loszulassen, nach vorne zu blicken und sich auf das den kommenden Wettkampf zu konzentrieren. Es gilt, diesen zu planen und sich eine neue Strategie zurecht zu legen. Man kann lange den verpassten Chancen nachtrauern, doch erstens werden diese nicht wiederkommen und zweitens verpufft man seine wertvolle Energie für etwas, das der Vergangenheit angehört.

Doch wie genau nutzt Du jetzt das für Dich? Du kannst die Aussage für Dich abändern in: "Nach einem Tag ist vor einem Tag". Wie gehst Du in einen neuen Tag hinein? Hast Du ihn geplant, tust Du das weiter, was Du immer tust und machst so weiter wie bisher?

Analysierst Du eher, was gestern und noch früher war, statt Dich auf die Zukunft zu konzentrieren? Es ist sicherlich nicht verkehrt, den Tag oder gewisse Situationen zu hinterfragen, um Lehren daraus ziehen zu können. Doch viele Menschen bleiben dadurch in der Vergangenheit hängen und trauern verpassten Chancen nach oder analysieren bis zum St. Nimmerleinstag. Sie bemerken dadurch nicht, dass das Leben weitere Chancen bereit hält. Im Sport ist es vollkommen klar, es kommen neue Wettkämpfe, neue Chancen, alles beginnt wieder bei null.

Empfindest Du das in Deinem Leben auch so? Es ist nämlich so, jeder Tag, jede Stunde beginnt wieder bei null. Du hast neue Chancen, Dir eine grössere Zukunft bzw. eine Zukunft nach Deinen Vorstellungen zu gestalten oder näher an Deine Ziele zu kommen. Doch was hält Dich davon ab?

Es sind unverarbeitete Emotionen, Prägungen, Einstellungen aus der Vergangenheit, die Du immer noch mitschleppst. Sie lassen Dich so handeln und denken und fühlen, wie Du es schon immer getan hast. Statt neu zu wählen oder Veränderungen herbei zu führen, wiederholst Du einfach Tag für Tag das, was für Dich schon immer Gültigkeit hatte. Das ergibt eine Endlosschlaufe. Dadurch fühlst Du Dich gefangen im Leben, im Alltag, in Deiner Vergangenheit.

Ich hatte einfach genug vom Drama und habe mich gefragt, was es denn braucht, um da raus zu kommen. Vor knapp einem Jahr bin ich auf die emotionale Klärung und weitere spannende Arbeit mit Ätherischen Ölen und gleichzeitig auf die Tools und Werkzeuge von Access Consciousness gestossen. Seit da hat sich vieles in meinem Leben verändert und auch die Leichtigkeit ist wieder zurück! Falls Dich sowas auch interessiert, melde Dich.

Doch wir haben so viele Möglichkeiten und Hilfsmittel, um vorwärts zu gehen. Finde heraus, was für Dich das Passende ist. Denn es gibt nicht den einen Weg, sondern nur Deinen Weg. Aber es gibt nur das eine Leben. Mach das daraus, was Du möchtest und Dich glücklich macht!

 

 

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Emotionen zeigen, ui ui ui

In diesem Beitrag erzähle ich Dir von einem Episödeli aus meinem Leben: Letzten Dienstagabend war ich noch kurz im Keller und habe entsetzt festgestellt, dass bei meinem Tiefkühlschrank der Stecker ausgesteckt war!

Ich war auf 180 im Quadrat und habe geflucht wie ein Rohrspatz. Konnte mich beinahe nicht mehr einkriegen. Doch wohin mit dieser ganzen Wut, dem Ärger, dem Wundern über die Blödheit/Dreistigkeit gewisser Menschen?

 

Im letzten Monat habe ich zum Thema "Probleme unter den Teppich kehren" geschrieben, doch auch Emotionen kann man unter den Teppich kehren! Wir lernen ja beispielsweise, Mädchen sollen nicht schreien, laut sein, brüllen, wütend sein (sondern sich das brav-lieb-nett-Syndrom angewöhnen) und Jungs nicht weinen, kein Weichei sein usw. Oder wir lernen, uns für unsere Emotionen zu schämen. Doch was passiert dabei? Wir lernen, die Emotionen zu verstecken, nicht zuzulassen und fressen sie in uns hinein. Emotionen können so nicht fliessen und blockieren unsere Energie.

Früher hätte ich halt mehr oder weniger mit der Schulter gezuckt, denn kann's ja sowieso nicht mehr ändern. Doch ich war so was von sauer, sie mussten einfach raus. Doch wohin damit? Jemanden anrufen und davon erzählen? Neee, dann regt sich noch eine weitere Person darüber auf und kann auch nicht schlafen.

Dann ist mir die Idee gekommen, im Facebook einen Post zu schreiben, was ich dann auch gemacht habe (kann ja jede/r weiter scrollen). Ich habe sogar die Emotion "Zum Kotzen" ausgewählt und mich vermutlich seit ewig oder überhaupt einmal in dieser Art öffentlich ausgedrückt. Und weisst Du was? Das hat richtig gut getan und war sogar sehr heilsam! Durch das Veröffentlichen konnte ich die Emotionen von mir weg schieben und auf einmal war ich wieder völlig ruhig und gelassen und konnte dann auch super schlafen.

In Zukunft werde ich meinen Emotionen wieder viel mehr Raum geben und sie so zeigen, wie sie sind. Ich konnte das immer gut, wenn ich am Eishockey- oder Fussballspiel war und deshalb war es mir auch immer so wichtig, ins Stadion zu gehen. Dort konnte ich Dampf ablassen und die Emotionen ausleben, welcher Art auch immer: Freude, Ärger, Jubel, Enttäuschung, Ekstase, Wut, Traurigkeit, was auch immer. Das hat mir immer sehr geholfen und mich auch wieder geerdet und ausbalanciert.

Seit ich gelernt habe, Gefühle aller Art nicht nur zuzulassen sondern sie auch wieder zu zeigen, "brauche" ich die Spiele nicht mehr wie früher. Manchmal war es fast schon eine Art Therapie... Aber wenn ich dann und wann wieder mal ein Spiel besuche, wird immer noch Vollgas gegeben mit Schreien, Klatschen, Singen, Hüpfen, weil es einfach Spass macht!

Dir wünsche ich den Mut, Dich auf Deine Gefühle einzulassen, sie anzunehmen und auch auszuleben. Sie werden Dir danken und Du wirst viel lebendiger und hast auch wieder mehr Energie zur Verfügung, weil Du sie nicht mehr unterdrücken musst. 

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Die Probleme unter dem Teppich

Weihnachten steht vor der Tür, das Fest der Liebe doch statt in entspannter und friedlicher Atmosphäre im Kreise der Liebsten ein feines Essen geniessen und lautstark "Stille Nacht zum Besten zu geben, sind viele Menschen froh, wenn die "Fest"tage wieder vorbei sind. Was läuft da schief?

Es stehen viele familiäre Verpflichtungen an, Einladungen, selbst lädt man Leute ein, steht den ganzen Tag in der Küche usw. Weihnachten soll ein gelungenes Fest werden, doch was kommt dabei heraus? Es entstehen Konflikte, doch jede/r versucht irgendwie den Schein zu wahren, um ja niemanden zu betupfen und verletzen. Probleme werden unter den Teppich gewischt, dem Frieden zuliebe.

Beim Gewicht heisst es ja auch immer: Das Gewicht, das wir zwischen Weihnachten und Neujahr zunehmen, ist ein Klacks gegen das, was wir von Neujahr bis Weihnachten zunehmen. So denke ich, ist es auch mit dem Probleme unter den Teppich wischen. Wenn wir an den Festtagen ein Auge zudrücken, ist das doch völlig ok, doch was ist mit den Problemen, die wir in der restlichen Zeit unter den Teppich wischen?


In vielen Familien ist es eine beliebte Strategie, die Probleme einfach schwupps unter den Teppich zu kehren. Wenn man nicht darüber spricht, existieren sie auch nicht! Doch das Ding mit den Problemen unter dem Teppich ist, dass sie nicht gelöst sind - und sobald man den Teppich ein wenig hebt, sie schwupps an die Oberfläche kommen und mächtig Staub aufwirbeln.

Verdrängte Probleme sind immer noch da und belasten die Seele, auch wenn sie unter dem Teppich scheinbar gut versteckt sind! Vielleicht kannst Du im neuen Jahr mal den Teppichklopfer hervornehmen und einiges Altes und Vergangenes abklopfen. Wenn der Teppich dann keine Probleme mehr unter sich begraben muss, kann die Seele genau diesen Teppich nämlich benutzen, um zu fliegen und neue Höhenflüge zu erleben. Das wünsche ich Dir nämlich für das kommende Jahr: Neue Höhenflüge, spannende Abenteuer, Erfolg, Liebe und ein glückliches, unbeschwertes und gesundes Sein.

Doch zuerst wünsche ich Dir wundervolle Weihnachtstage, lass es Dir gut gehen!

 

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Lass Dein Herz strahlen

Bei vielen Menschen stehen zurzeit Veränderungen an, energetisch passiert einiges und vielleicht fühlst auch Du Dich orientierungslos oder etwas verwirrt. Doch im Labyrinth des Lebens gibt es immer einen Weg, der weiter führt - und es gibt sogar ein Navigationsgerät dazu. Das eigene Herz.

Doch leider haben viele Menschen verlernt, auf ihr Herz, ihre innere Weisheit, zu hören. In einer Zeit, in der wir funktionieren müssen, bleibt keine Zeit, um sich mit dem eigenen Herzen, der eigenen Seele auseinander zu setzen. Und dann wundern sich viele, dass sie auf Abwege geraten und sich vielleicht auch kraft- und energielos fühlen. 

Ich glaube, vielen Menschen wird vermehrt bewusst, dass es so nicht weiter gehen kann. Das Leben ist kein Abnützuns- oder Überlebenskampf. Doch genau so fühlt es sich an, wenn das Herz hinter dicken Mauern verschlossen ist. Lebensqualität sieht doch anders aus!

Der Weg da raus ist, sich wieder mit dem eigenen Herzen zu verbinden, auf das Herz hören, es aus dem selbstgemachten Gefängnis zu befreien, ihm Flügel wachsen und es strahlen zu lassen.

 

Das ist mit Ängsten verbunden und eine Herausforderung, vor allem wenn man jahrelang kopfgesteuert war (ich kann auch ein Lied davon singen). Schliesslich wollen wir unser Herz auch schützen, doch es hat einen grossen Preis, wenn es jahrelang hinter Mauern verschanzt wird - die Lebensfreude bleibt total auf der Strecke.

Es kommen auch Schmerz, Trauer, Wut und andere Emotionen hoch, wenn wir uns mit unserem Herz verbinden. Und das ist gut so, denn dann können diese Emotionen endlich den Raum einnehmen, den sie benötigen, um dann verarbeitet zu werden. Nur weil man sie nicht fühlen möchte, heisst das nicht, dass sie nicht da sind. Deshalb ist es auch so wichtig, das Herz davon zu befreien. Die Alternative ist, diese Emotionen weiter mitzuschleppen, doch die Last wird immer grösser und wir funktionieren noch mehr. Ein Teufelskreis.

Einen ersten Kontakt kannst Du herstellen, wenn Du einfach immer wieder eine Hand auf Dein Herz legst, tief einatmest und Dich in Gedanken mit Deinem Herz verbindest. Du kannst in Gedanken auch mit Deinem Herz sprechen. Hallo Herz, was brauchst Du gerade von mir, damit es Dir gut geht? Und dann höre mal hin. Bleibe ganz entspannt und erwarte nichts. Vielleicht empfängst Du ein Bild, ein Gedanke, hörst etwas oder nimmst etwas wahr. Und falls nichts passiert, ist es überhaupt nicht schlimm, denn est ist auch ein wenig Übungssache. Dann nimm einfach die Wärme wahr, die Dein Herz ausstrahlt - und lächle.

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Selbstverurteilung vs Selbstliebe

Im letzten Artikel ging es ums Bewerten und Verurteilen. Da gibt es drei Varianten:

  • Ich bewerte und verurteile andere Menschen!
  • Andere Menschen bewerten und verurteilen mich!
  • Ich bewerte und verurteile mich selbst!

Im aktuellen Artikel geht es um den letzten Punkt: Selbstverurteilung. Das ist nämlich der grösste Mist, den wir uns antun können!

 

Viele kritisieren sich ständig wegen Kleinigkeiten. Eine kleine Übung dazu: Stell Dich vor den Spiegel und kuck Dich einfach mal an. Da gibt es Menschen, die haben schon Mühe damit. Versuch es wenigstens einfach. Was oder wen siehst Du? Eine tolle, hübsche, sympathische, gutaussehende, attraktive, intelligente, clevere, kreative, mutige, engagierte, zuverlässige, etc. Person? Oder geht Dir doch eher durch den Kopf: Ich bin zu dick, zu dünn, zu hässlich, zu zurückhaltend, zu doof, zu klein zu was auch immer?

 

Anhand dieser Übung findest Du sehr schnell heraus, ob Du eher in der Selbstverurteilung oder in der Selbstliebe/Selbstakzeptanz bist. Im Leben hat alles zwei Seiten, sagt man. Du entscheidest, welcher Seite Du mehr Gewicht gibst: Der Selbstverurteilung oder der Selbstliebe. Das Zünglein der Waage ist Deine eigene Entscheidung und Dein Handeln.

 

Lag Dein Gewicht bisher eher bei der Selbstverurteilung, dann gibt es Wege da heraus! Wie? Da gibt es unzählige Möglichkeiten. Finde heraus, welches der passende Weg für Dich ist. Hier drei Beispiele, was Du für Dich selbst tun kannst:

  • Sprich liebevoll mit Dir. Schau Dich im Spiegel an und sag Dir, was Dir alles an Dir gefällt.
  • Schreib jeden Tag fünf Sachen auf, die Dir im Alltag gut gelungen sind.
  • Umarme-Dein-inneres-Kind-Meditation: Nimm Dir fünf bis zehn Minuten pro Tag Zeit für Dich. Stell Dir Dein jüngeres, kleines Ich vor, wie Du auf dieses zugehst und es umarmst und ihm all die Worte sagst, die Du damals gerne gehört hättest.

Und falls Du allein überhaupt nicht weiterkommst, bin ich gerne für Dich da!

 

 

 

 

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Leben und leben lassen

Kürzlich hat in der Mittagspause eine junge Studentin erzählt, dass sie sich eine Tasche von Gucci für einen Betrag von CHF 1'250.00 gekauft hat.

Dann hat sie noch hinzugefügt, sie müsse zu ihrer Rechtfertigung auch sagen, dass sie während den Semesterferien auch 100% gearbeitet hat. Ich habe dann erwähnt, sie müsse sich doch nicht rechtfertigen, wenn sie sich etwas kauft, wenn sie Freude daran hat!

Ich war dafür im Sommer am Spiel der Schweizer Fussballnationalmannschaft in Lettland. Finden gewisse sicherlich auch - wie kann man nur. Mir aber hat es total Spass gemacht. Meine Cousine, ihr Mann und ich hatten ein megatolles Wochenende. Ich habs genossen, mir hat es gutgetan und extrem viel Energie gegeben.

 

So einfach ist es doch, leben und leben lassen. Und doch gibt es immer wieder diese Bewertungen. Jetzt mal ganz im Ernst, was ist Dir durch den Kopf gegangen, als Du den ersten Absatz gelesen hast?

Hast Du dies bewertet? Wir dürfen selbstverständlich andere Ansichten haben und müssen nicht immer toll finden, was andere tun, doch wie oft geben wir negative Gedanken in eine Sache rein, die uns doch irgendwie überhaupt nichts angehen? Sie darf doch wirklich mit ihrem Geld machen, was sie will, genauso wie Du und ich auch. 

Achte doch in den nächsten Tagen einmal darauf, wieviel Du in Gedanken Leute bewertest: Wie sieht denn der wieder aus, die ist viel zu dick, der sollte besser so, sie sollte nicht so laut sein.

Kürzlich habe ich einen tollen Spruch gelesen: Ich brauche niemanden, der mich beurteilt und verurteilt. Ich brauche Menschen um mich herum, die mich so lieben wie ich bin!

Das möchtest Du doch sicher auch? Dann beachte, der einzige Mensch, der immer um Dich herum ist, bist Du selbst. Liebst Du Dich so wie Du bist?

Denk mal darüber nach.

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